Gewandung

Der Begriff Mode kommt aus dem  Französischen – mode, die latainische Grundform modus bedeutes ‚Maß‘ bzw. ‚Art‘, eigentlich aber eher ‚Gemessenes‘ oder ‚Erfasstes‘ und bezeichnet somit die in einem bestimmten Zeitraum geltende Regel, Dinge zu tun, zu tragen oder zu konsumieren. Moden sind somit Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Mit Moden werden also eher kurzfristige Äußerungen des Zeitgeistes assoziiert, so das Webwiki

Deswegen macht ChaWila keine Mode

Im Wort Gewandung versteckt sich der Begriff Wandel.  Wir wandeln uns, sobald wir unseren nackten Körper bedecken, mit Kleidung, anderer Lebewesen Häuten oder Farbe.
Das geschneiderte Gewandt nun hat sich in unseren Breitengraden und unserer Kultur bewährt und etabliert; es zeigt, wer man ist, es schützt, es kommuniziert, es wird im besten Fall irgendwann zum Lieblingsstück für den ureigenen Ausdruck.

Gewänder von ChaWila sind Wandlungsgehilfen – jedes von ihnen ein Unikat; jedes von ihnen Zeuge von Vielfalt und Einzigartigkeit.

Es beginnt mit einer Idee

Um gemeinsam etwas Wertvolles zu erschaffen. um zwei Köpfe mit zwei Vorstellungen zu synchonisieren, ist es unabdingbar, ein gemeinsames Bild zu teilen.

Die klassische Modellskizze bildet diese Brücke.